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Schweizer Verbots-Hysterie: Wo endet der Wahnsinn?
In der Schweiz regiert die selektive Moral: Der Verkauf einzelner Zigaretten ist verboten, weil 50 Rappen als zu niedrige „Einstiegshürde“ gelten. Man gibt sich präventiv und schützt die Jugend vor dem Taschengeld-Ruiniertod.
Doch ein Blick ins Kühlregal entlarvt die Heuchelei: Die Einzeldose Bier für 75 Rappen ist völlig legal – und wer zum Sixpack greift, wird für den Mengenrausch sogar noch mit Rabatt belohnt. Während die einzelne Zigarette zur gesellschaftlichen Bedrohung stilisiert wird, ist Billig-Alkohol ein staatlich akzeptiertes Schnäppchen.
Die Krönung der Absurdität: Anstatt dass die Krankenkassen moderne Behandlungen wie Wegovy übernehmen, könnten wir ja nach derselben „Logik“ verfahren: Wer zu dick ist, zahlt im Bus oder Flugzeug einfach das Doppelte – weil er ja „Platz für zwei“ wegnimmt. Oder wir berechnen Ticketpreise direkt nach Körpergewicht.
Konsequent zu Ende gedacht: Weniger Gewicht bedeutet weniger Energieverbrauch. Wenn wir CO2 sparen und die Effizienz maximieren wollen, müssten wir nach dieser Logik ja fast schon Bulimie oder Anorexia Nervosa fördern.
Die Stars machen es schonmal vor.