Astroxy

Astroxy

Astroxy präsentiert sich als jemand, der sich mit philosophischen, spirituellen und kreativen Themen auseinandersetzt. Er hinterfragt gängige Denkmuster und fordert seine Leser heraus, neue Perspektiven einzunehmen. Der Stil seiner Texte ist poetisch, teils provokativ und tiefgründig, mit einer klaren Neigung zu intellektuellen und philosophischen Überlegungen. Er scheint den Sinn des Lebens auf eine unkonventionelle Weise zu betrachten und lebt diese Denkweise durch seine Website.

Ein Triumph des Daseins

Dieses Jahr war ein wahrhaftiger Troubadour, ein wandernder Barde des Schicksals, der sowohl in schillernder Pracht als auch in düsterem Ernst seine Lieder vortrug. Im Spannungsfeld des Positiven und Negativen offenbarte sich die unumstößliche Wahrheit: dass wir an dieses eine…

Promikinder: Der Stille Preis des Jubels

​Wenn Musiker Eltern werden, jubelt die Presse. Man wartet. Man wartet, bis der Schlaf ausbleibt. Bis die Kita das wahre Gesicht der Erschöpfung freilegt, das vorher hinter Babyfotos verborgen lag. Die wenigsten sprechen es aus — dass die Realität der…

Spiegelung des Gegenübers

Spiegelung des Gegenübers Ich sprach nicht, um zu fesseln, sondern um dir den Blick in deinen Schatten zu gewähren. Du verbogst dich stets zwischen deinem Schlüssel und dem Dunklen. Ich hielt dir nur den Spiegel vor – nicht das Maß.…

Schatten

Der Mensch sieht sich im Schatten seines Antlitzes, dessen er gedenkt, erhaben zu sein. Er tut sich schwer, den Schlüssel im Lichte zu erhaschen, da er sich nicht immer einordnen kann, in welcher Höhe er sich im Fluge befindet!

Der Imperativ der Liebe

Es wurde nie befohlen – denn das, was sich entfaltet, gebiert ohne Zwang. Der Imperativ erweist sich nur als Schwäche, verkleidet als Stärke. Im Geschehenlassen reift das Sein – fern von Druck. Erzwungenes zerfällt im Licht des Wahren. Das Begehren…

Kein Verleit durch Emotionen

Es ist wahrlich bekannt, dass der niedere Mensch sich von den Emotionen verführen lässt. Mit dem Wal Timmy zeigt sich wieder einmal mehr, wie das Gutgemeinte eben nunmal zur Ohnmacht bringt! Es wäre dasselbe, als würde man einen Menschen im…

Blind

Man kann sich sehnlichst wünschen, die Menschen wären blind. Dann gäbe es keine Silikonbusen mehr, aufgespritzte Lippen, keine menschlichen Barbie- und Ken-Puppen und keine Schminke. Einzig die wahre Stimme ist das, was zählt!